Wechseljahre

Die Wechseljahre, auch als Klimakterium oder Menopause bezeichnet, sind eine natürliche Phase im Leben einer Frau, die im Durchschnitt zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr eintritt. Während dieser Zeit durchläuft der weibliche Körper hormonelle Veränderungen, die dazu führen, dass die Eierstöcke allmählich ihre Produktion der weiblichen Hormone Östrogen und Progesteron reduzieren. Dieser Prozess kann einige Jahre dauern und verschiedene körperliche und emotionale Veränderungen mit sich bringen.
Häufige Symptome der Wechseljahre:
1. Hitzewallungen: Plötzlich auftretende Hitzegefühle, begleitet von Schweißausbrüchen, die vor allem im Oberkörperbereich auftreten können.
2. Schlafstörungen: Viele Frauen erleben in den Wechseljahren Schlafprobleme, wie Einschlafschwierigkeiten oder nächtliches Erwachen.
3. Stimmungsschwankungen: Die hormonellen Veränderungen können zu Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit oder emotionaler Labilität führen.
4. Trockene Schleimhäute: Aufgrund des Östrogenabfalls kann es zu trockenen Schleimhäuten in der Scheide und im Bereich der Harnwege kommen.
5. Gewichtszunahme: Viele Frauen nehmen während der Wechseljahre an Gewicht zu, insbesondere im Bauchbereich.
6. Vaginale Beschwerden: Trockenheit, Juckreiz oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr können auftreten.
7. Gedächtnisprobleme: Einige Frauen berichten von vorübergehenden Gedächtnislücken oder Konzentrationsproblemen.
Umgang mit den Wechseljahren:
1. Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und gesunden Fetten kann helfen, das Wohlbefinden zu unterstützen.
2. Regelmäßige Bewegung: Sportliche Aktivitäten wie Walking, Yoga oder Schwimmen können helfen, körperliche Beschwerden zu reduzieren und das Wohlbefinden zu fördern.
3. Entspannung und Stressabbau: Entspannungstechniken wie Meditation, Atemübungen oder Entspannungsbäder können helfen, Stress abzubauen und die Stimmung zu heben.
4. Hormontherapie: In einigen Fällen kann eine Hormonersatztherapie (HRT) in Absprache mit einem Arzt erwogen werden, um die Beschwerden der Wechseljahre zu lindern.
5. Natürliche Mittel: Pflanzliche Präparate wie Traubensilberkerze oder Rotklee werden von einigen Frauen als unterstützend empfunden, um die Beschwerden zu mildern.
6. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen: Es ist wichtig, regelmäßig den Frauenarzt aufzusuchen, um die Gesundheit im Auge zu behalten und eventuelle gesundheitliche Veränderungen frühzeitig zu erkennen.
Die Wechseljahre sind eine ganz natürliche Phase im Leben einer Frau, die individuell erlebt wird. Jede Frau hat ihre eigene Erfahrung und empfindet die Wechseljahre anders. Es ist wichtig, sich selbst Zeit zu geben, sich anzunehmen und eventuelle Beschwerden ernst zu nehmen. Mit einer positiven Einstellung und einem gesunden Lebensstil können die Wechseljahre eine Zeit des Wandels und der persönlichen Weiterentwicklung sein.
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Durchschnittliche Bewertung von 4.88 von 5 Sternen
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Hormeel® SNT wirkt regulierend auf den weiblichen Zyklus und lindert mit seinen spezifischen Inhaltsstoffen Beschwerden wie Schmerzen und seelische Verstimmungen, die hormonell bedingt sein können. Eine Kombination aus Sepia officinalis, Strychnos ignatii, Viburnum opulus und vier weiteren natürlichen Inhaltsstoffen sorgt für die regulierende und ausgleichende Wirkung bei Zyklusproblemen. Cyclamen purpurascens hat sich in homöopathischer Dosierung bei Regelstörungen bewährt. Auch Sepia officinalis und Strychnos ignatii lindern Störungen im Zusammenhang mit dem weiblichen Zyklus, insbesondere wenn seelische Verstimmungszustände und Unterleibskrämpfe hinzukommen. Die schmerzhafte Menstruation findet sich auch im homöopathischen Arzneimittelbild von Viburnum opulus. Fällt die Blutung besonders stark aus, reguliert Conyza canadensis den Blutfluss. Unterstützend wird Calcium carbonicum Hahnemanni allgemein bei chronischen Erkrankungen der Schleimhäute eingesetzt. Myristica fragrans rundet die Kombination natürlicher Inhaltsstoffe ab, indem es nervöse Verdauungsbeschwerden in Zusammenhang mit dem weiblichen Zyklus lindert. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Störungen im weiblichen Zyklus. Warnhinweise: Enth. 35 Vol.-% Alkohol Inhaltstoffe: Calcium carbonicum Hahnemanni (Austernschalenkalk) Conyza canadensis (Berufskraut) Cyclamen purpurascens (Rotes Alpenveilchen) Myristica fragrans (Muskatnuss) Sepia officinalis (Tintenfisch) Strychnos ignatii (Ignatiusbohne) Viburnum opulus (Schneeball) Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Nahrungsergänzungsmittel mit Bockshornklee-Extrakt Der Bockshornklee ist eine einjährige, krautige Pflanze, die lange, schmale Hülsenfrüchte bildet. Aufgrund ihrer gefiederten Blätter wird sie auch als „Schmetterlingsblüte“ bezeichnet. Aus dem Samen dieser Hülsenfrüchte wird ein Extrakt gewonnen, der zahlreiche wertvolle Substanzen enthält: unter anderem Triglyceride der Linolen-, Palmitin-, Linol- und Ölsäure, Lecithin und Phytosterin, Schleimstoffe, Saponine und Sapogenine, die Vitamine A und D, Phosphor und Cholin. Allgemein wird Bockshornklee-Extrakt bei Haarausfall und von stillenden Müttern zur besseren Milchbildung eingenommen. Er soll zudem auch den Stoffwechsel ankurbeln.naturafit bietet Ihnen traditionell ausschließlich Reinsubstanzen mit bester Bioverfügbarkeit in Premium Apotheken Qualität. In unserer Manufaktur für Mikronährstoffe werden Nahrungsergänzungsmittel in Handarbeit hergestellt. Durch unser einzigartiges Verfahren können wir produktschonend und ohne Rieselhilfen produzieren. Damit unsere Premium Apotheken Qualität erhalten bleibt, verwenden wir für unsere naturafit Produkte ausschließlich braunes Apothekerglas. Damit leisten wir nicht nur einen Beitrag zur Umwelt, sondern verhindern auch, dass unter anderem Plastikweichmacher in das Produkt gelangen - denn nur Glas bewahrt absolute Reinheit. Packungsgrößen60 Kps., 120 Kps. VerzehrempfehlungTäglich 2 Kapseln zur ergänzenden Versorgung InhaltsstoffeInhalt pro 2 Kapseln (Tagesempfehlung):300 mg Bockshornklee-Extrakt (150mg pro Kapsel) ZutatenlisteFüllstoff mikrokristalline Cellulose, Bockshornklee-Extrakt, Hydroxypropylmethylcellulose Qualitätsmerkmalegelatinefreilactosefreiglutenfrei farbstofffreivegan WarnhinweiseDie empfohlene tägliche Verzehrmenge sollte nicht überschritten werden. Das Produkt dient nicht als Ersatz für eine ausgewogene Ernährung sowie für eine gesunde Lebensweise. Bitte das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Herstellernaturafit GmbHAm Sandfeld 9-1191341 RöttenbachHergestellt in Deutschland
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femiLogesBelegte Wirksamkeit: bei typischen Beschwerden in den Wechseljahren wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen und Ängstlichkeit1 Bei Hitzewallungen: wirksam wie eine niedrig dosierte Hormontherapie2 Traditionelle Arzneipflanze: sehr gute Verträglichkeit in Studie nachgewiesen3 Einfache Einnahme: nur eine Tablette pro Tag Damit die Wechseljahre Sie nicht ins Schwitzen bringen Die Wechseljahre lassen auch Sie nicht kalt? Für viele Frauen ist die Hormonumstellung eine Zeit, in der es oft "heißer" hergeht, als es ihnen lieb ist. Hormonell bedingte Hitzewallungen sind gerade für berufstätige Frauen eine große Belastung. Wer will schon während einer Besprechung in Schweiß ausbrechen oder sich vor Kunden mit hochrotem Gesicht präsentieren? Aber auch im privaten Alltag möchten Frauen in den Wechseljahren nicht ständig ins Schwitzen geraten oder mit anderen klimakterischen Beschwerden zu tun haben. Gut, dass man gegen Wechseljahresbeschwerden etwas tun kann. Chemische Hormontherapie oder hormonfreie Pflanzenkraft? Um die Wechseljahresbeschwerden zu lindern, greifen viele Frauen noch immer zur Hormontherapie. Bei dieser nicht unumstrittenen Methode werden die vom Körper weniger hergestellten Hormone wie Östrogen und Progesteron durch chemische Hormone ersetzt. Obwohl diese Therapie meist zuverlässig wirkt, können oder wollen nicht alle Frauen künstliche Hormone einnehmen, da sie ein gesteigertes Tumorrisiko und andere Nebenwirkungen fürchten. femiLoges® mit der Kraft der Sibirischen Rhabarberwurzel bietet eine zuverlässige und effektive Linderung besonders belastender Wechseljahressymptome wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schlafstörungen und depressiven Verstimmungen. Gerade die lästigen Hitzewallungen bekämpft es sogar genau so wirksam, wie eine niedrig dosierte Hormonersatztherapie2. Nachweislich hoch wirksam Die Zubereitung aus der Wurzel des Sibirischen Rhabarbers eröffnet einen zeitgemäßen Weg zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden. Dieser in femiLoges® enthaltene pflanzliche Extrakt kann die typischen Wechseljahresbeschwerden eindrucksvoll vermindern, was eine Studie an 109 Frauen in den Wechseljahren zeigt2. 54 Frauen nahmen den in femiLoges® enthaltenen Spezialextrakt aus der Sibirischen Rhabarberwurzel und 55 Frauen ein gleich aussehendes Scheinmedikament ein. Zu Beginn der Untersuchung und nach 84 Tagen Einnahme schätzten die Teilnehmerinnen verschiedene Beschwerden auf einer Skala von 0‑5 ein. Das Ergebnis: Alle erfassten Wechseljahresbeschwerden konnten in der Gruppe der Frauen, die femiLoges® eingenommen hatten, im Vergleich zur Gruppe der Frauen, die das Scheinmedikament verwendeten, deutlich vermindert werden. Sehr gut verträglich Hormontypische Nebenwirkungen hingegen wurden bisher nicht beobachtet. Es traten weder Spannungsgefühle in der Brust, noch Veränderungen von Brustgewebe und Gebärmutterschleimhaut oder eine Gewichtszunahme auf. Somit können Sie femiLoges® auch unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit volles Vertrauen schenken. 1Heger M et al.: Menopause 2006; 13 (5): 744-759 2Heger P: Zeitschrift für Phytotherapie 2010; 31: 299-305 3Hasper I et al.: Menopause 2009; 16 (1): 117-131 Anwendung: 1-mal täglich 1 magensaftresistente Tablette. femiLoges® wird unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. ein Glas Trinkwasser) möglichst immer zur gleichen Tageszeit eingenommen. Morgens mindestens eine halbe Stunde vor dem Frühstück oder ein bis zwei Stunden vor einer Mahlzeit. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage. Inhaltsstoffe: 1 magensaftresistente Tablette enthält den Wirkstoff:4 mg Trockenextrakt aus Rhapontikrhabarberwurzel (16-26:1); Auszugsmittel: wässrige Calciumoxid-Lösung(Calciumoxid: Gereinigtes Wasser im Verhältnis 1:38 (m/m)). Die sonstigen Bestandteile sind: Calciumcarbonat (E 170), Carnaubawachs, Cellacefat, gebleichtes Wachs, Lactose-Monohydrat (Milchzucker), Macrogol 6000, Macrogol 35000, Magnesiumstearat [pflanzlich], Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1), mikrokristalline Cellulose, Natriumdodecylsulfat, Povidon K 25, Povidon K 90, Sucrose (Zucker), Talkum, Titandioxid (E 171), Triacetin. Pflichttext femiLoges®, Wirkstoff: Rhapontikrhabarberwurzel-Trockenextrakt. femiLoges® wird angewendet zur Besserung der durch die Wechseljahre bedingten psychischen und neurovegetativen Beschwerden wie Hitzewallungen/Schweißausbrüche, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen und Ängstlichkeit*. Warnhinweise: Enthält Lactose (Milchzucker) und Sucrose (Zucker). Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. *Heger M et al.: Menopause 2006; 13 (5): 744-759; Heger P: Zeitschrift für Phytotherapie 2010; 31: 299-305; Hasper I et al.: Menopause 2009; 16 (1): 117-131

Das WALA Majorana Vaginalgel ist ein natürliches anthroposophisches Arzneimittel zur lokalen Anwendung bei Beschwerden im Intimbereich. Es vereint bewährte Natursubstanzen – darunter Ringelblume, Sonnenhut und Milchsäure – und unterstützt entsprechend den zugelassenen Anwendungsgebieten den körpereigenen Heilungsprozess bei Entzündungen der weiblichen Geschlechtsorgane. Ohne künstliche Duft-, Farb- oder Konservierungsstoffe ist es besonders für Frauen geeignet, die eine sanfte, naturnahe Begleitung wünschen. Anwendungsbereiche Scheidenentzündung (Kolpitis): Harmonisierung des Wesensgliedergefüges gemäß der anthroposophischen Erkenntnisse Entzündung der Schamteile (Vulvitis): Lokale Anwendung im äußeren Intimbereich Scheidenausfluss (unspezifischer Fluor): Unterstützung bei unspezifischem Fluor vaginalis Nachbehandlung nach Pilzinfektionen: Begleitende Anwendung nach antimykotischer Therapie Begleitend zur Antibiotikatherapie: Während und einige Tage nach einer Antibiotikabehandlung Äußerer Intimbereich: Auch bei Scheidentrockenheit, z. B. in den Wechseljahren Inhaltsstoffe im Überblick Inhaltsstoff Eigenschaft Milchsäure Normalisiert das Scheidenmilieu und schafft die Grundlage für den Heilungsvorgang Ringelblume Calendula officinalis – entzündungshemmend und heilungsfördernd für Haut und Schleimhaut Sonnenhut Echinacea pallida – regt die lokale Immunabwehr an und unterstützt bei Infektionen Ätherische Öle (inkl. Majoran) Durchwärmen das Gewebe und regen die Durchblutung der Vaginalhaut an Dosierung und Anwendung Erwachsene (vaginal): 2- bis 3-mal wöchentlich, in Akutfällen 1- bis 2-mal täglich – mit dem Dosierrohr im Liegen in die Scheide einführen Kinder von 6 bis 12 Jahren: Ausschließlich im Bereich der äußeren Genitalien anwenden – keine vaginale Einführung Behandlungsdauer akut: Maximal 2 Wochen; bei ausbleibender Besserung nach 3–5 Tagen ärztliche Abklärung Behandlungsdauer chronisch: Nur nach ärztlicher Absprache; aufgrund des enthaltenen Majorankrauts nicht für den längerfristigen Gebrauch geeignet Empfohlene Kombinationen aus der Apotheke Antimykotika (z. B. Clotrimazol): Bei akuter Pilzinfektion als Primärtherapie – das Majorana Vaginalgel eignet sich zur anschließenden Nachbehandlung und Regeneration des Scheidenmilieus Orale Probiotika mit Lactobacillus-Kulturen: Zur Unterstützung der vaginalen Mikrobiom-Balance ergänzend einsetzbar – sprechen Sie uns auf geeignete Präparate an Praxiserfahrung aus der Apotheke In der Vollwerth Apotheke wird das WALA Majorana Vaginalgel häufig als ergänzende Maßnahme nach einer Pilzbehandlung oder Antibiotikatherapie empfohlen, wenn es darum geht, das Scheidenmilieu auf sanfte, naturnahe Weise zu unterstützen. Kundinnen, die auf synthetische Zusatzstoffe verzichten möchten, schätzen die reizstoffarme Zusammensetzung des Gels besonders. Pharmazeutische Einordnung Sabine Vollwerth, Apothekerin: In meiner Apotheke empfehle ich das Majorana Vaginalgel besonders als ergänzende Maßnahme nach einer Pilzbehandlung oder Antibiotikatherapie, um das Scheidenmilieu zu unterstützen. Ich rate meinen Kundinnen, das Gel konsequent über den empfohlenen Zeitraum anzuwenden und es nicht als Ersatz für eine ärztlich diagnostizierte Behandlung zu sehen. Bei wiederkehrenden Beschwerden empfehle ich immer auch die ärztliche Abklärung – das Gel kann dort sinnvoll begleitend eingesetzt werden. Wer Latexkondome oder ein Diaphragma verwendet, sollte vorab den Beipackzettel auf entsprechende Hinweise prüfen. Wissenschaftlicher Hintergrund Das WALA Majorana Vaginalgel ist ein anthroposophisches Arzneimittel, das nach §38 AMG zugelassen ist. Anthroposophische Arzneimittel unterliegen einem besonderen Zulassungsrahmen, bei dem Wirksamkeitsbelege auf der Grundlage traditioneller Erfahrungsheilkunde und anthroposophischer Erkenntnisse beruhen – nicht auf randomisierten kontrollierten Studien. Die einzelnen Natursubstanzen sind in anerkannten phytotherapeutischen Quellen beschrieben: Calendula officinalis (Ringelblume) ist in der ESCOP-Monographie als entzündungshemmendes und heilungsförderndes Mittel für Haut und Schleimhaut aufgeführt. Echinacea-Arten sind durch HMPC/EMA-Monographien als traditionell angewendete Mittel zur Unterstützung der Immunabwehr anerkannt. Die Wirkung des Milchsäure-Milieus zur Stabilisierung des vaginalen pH-Werts ist physiologisch gut belegt. Pflichtangaben Gel Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Harmonisierung des Wesensgliedergefüges bei Entzündungen der weiblichen Geschlechtsorgane, z.B. Scheidenentzündung (Kolpitis), Entzündung der Schamteile (Vulvitis), Scheidenausfluss (unspezifischer Fluor). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Häufige Fragen Kann ich das Majorana Vaginalgel auch bei einer Pilzinfektion anwenden? Das Gel eignet sich laut Hersteller zur begleitenden Anwendung und Nachbehandlung nach einer Pilzinfektion. Bei einer akuten Pilzinfektion sollte zunächst ein geeignetes Antimykotikum als Primärtherapie eingesetzt werden. Die Kombination mit dem Majorana Vaginalgel stimmen Sie am besten mit Ihrer Apotheke oder Ärztin bzw. Ihrem Arzt ab. Wie lange sollte ich das Gel anwenden? Die Behandlung einer akuten Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb von 3–5 Tagen keine Besserung ein, suchen Sie bitte ärztlichen Rat. Für die Behandlung chronischer Beschwerden ist eine Absprache mit der Ärztin oder dem Arzt erforderlich, da das Gel aufgrund des enthaltenen Majorankrauts nicht für den längerfristigen Gebrauch geeignet ist. Ist das Gel auch für die äußere Intimregion geeignet? Ja, das WALA Majorana Vaginalgel kann laut Hersteller auch im äußeren Intimbereich angewendet werden – beispielsweise bei Scheidentrockenheit in den Wechseljahren oder bei Vulvitis. Die genauen Anwendungshinweise entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage. Kann ich das Gel gleichzeitig mit Antibiotika verwenden? Laut Hersteller eignet sich das Gel auch begleitend zu einer Antibiotikatherapie sowie einige Tage darüber hinaus. Bei Unsicherheiten sprechen Sie bitte mit Ihrer Apotheke oder Ärztin bzw. Ihrem Arzt. Bitte beachten Sie außerdem: Die Gelgrundlage kann Latex beeinträchtigen – prüfen Sie den Beipackzettel, wenn Sie Latexkondome oder ein Diaphragma verwenden. Ist das Produkt hormonell wirksam und für welche Altersgruppen geeignet? Das Majorana Vaginalgel enthält keine Hormone und basiert auf pflanzlich-anthroposophischen Wirkstoffen. Es ist für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren zugelassen – bei Kindern zwischen 6 und 12 Jahren ausschließlich zur Anwendung im äußeren Genitalbereich. Zur Eignung in Schwangerschaft und Stillzeit sowie für spezifische Altersgruppen entnehmen Sie die Hinweise bitte der Packungsbeilage und konsultieren Sie bei Bedarf Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.
Inhalt: 0.1 Kg (119,50 € / 1 Kg)
